7. April 2018 °anne

Da waren wir also in dieser riesigen Stadt voller Mopeds und Hitze, die man entweder Saigon oder Ho Chi Minh City nennen kann. Zweiterer ist der offizielle Name – zu Ehren von Papa Ho umbenannt, denn unter ersterem war die Stadt vorher bekannt. Während die Suche nach unseren treuen Reisegefährten andauerte, hatten wir einige Tage Zeit um die Stadt und vor allem das Essen zu erkunden. (mehr …)

4. April 2018 °seb

Zentrales Thema in Saigon war Moped kaufen, deswegen waren wir doch überhaupt vorzeitig nach Vietnam gekommen. Aber reibungslos geht anders. Mit der Zeit stiegen die Ansprüche, denn nach zwei Testfahrten, viel Internetlesen und pro&contra war klar: chinesische Honda-Kopien und runtergefahrene Automatikmöhren mit Reparaturstau sind raus, die von Backpackern geradezu vergötterten Honda Win erst recht. (mehr …)

30. März 2018 °seb

Die Idee für unsere verbleibende Zeit in Asien sah eigentlich wie folgt aus: Nach Hanoi, Mopeds kaufen, nach Süden fahren, durchs Mekong Delta nach Cambodia, Cambodia bereisen, zurück nach Vietnam, eventuell Mopeds in Laos verkaufen. Aber irgendwie passten da weder Klima, noch Verkehrsmittel dazu. (mehr …)

28. März 2018 °seb

Laos wollte uns noch nicht gehen lassen und glänzte mit einem abschließenden Busschauspiel. Wir hatten bereits in den Tagen zuvor probiert, etwas über die Busse nach Vietnam herauszufinden, leider ist das alles sehr flexibel und das Personal am Busbahnhof wäscht seine Hände in Unwissenheit. Tickets sind nicht vorzubuchen, das Internet dient als Patientenliege für die “negativen” Geschichten bei einer Busfahrt Laos – Vietnam. Übernachtbusse ohne verstellbare Sitze (mehr …)

25. März 2018 °seb

Das letzte größere Vorhaben in Laos stand an. Nur noch mittel angeschlagen und willens das fensterlose Kabuff in der ziemlich wertlosen laotischen Hauptstadt zu verlassen, ging es per Tuktukshuttle zum Bus nach Thakek (9€ pP). Wir hatten den billigstmöglichen Bus gebucht, die Klimaanlage glänzte durch Abwesenheit, wegen Überfüllung wurde eine 4te Klasse auf Plastehöckerchen im Gang eingerichtet. Alles. Sehr. Sicher. (mehr …)

24. März 2018 °anne

Nach langem Hinundher-Übelegen hatten wir uns für Vientiane als nächstes Ziel entschieden. Auf Vang Vieng und seine Sauf-Tubing-Touristen konnten wir gern verzichten, die schöne Landschaft hatten wir uns ja die letzte Woche genaustens aus der Hängematte besehen. Weiter als bis zur Hauptstadt kommt man schwerlich, wenn man Nachtbusfahrten umgehen will, also sollte das eher ein Buszwischenstopp mit 2 Übernachtungen werden. Sollte. (mehr …)

20. März 2018 °anne

Unsere nächste Station sollte noch mehr Entspannung mit netter Kulisse bieten. Aber zunächst wurden wir zu Dreizehnt in einen mongolischen Starex-Minibus gepfercht, zur südlichen Busstation gefahren (natürlich gibt’s davon in Luang Prabang mind. drei und natürlich am Rande der Stadt) und dort in viele Minibusse nach Nong Khiaw verteilt (14€/2P). Von da fuhren wir mit einem Boot (5€/2P) noch eine Stunde Richtung Norden nach Muang Ngoi und wurden mit 25 anderen Individualtouristen auf die Dorfbewohner losgelassen.  (mehr …)

17. März 2018 °anne

Aus dem Slow Boot raus, in die Stadt rein: für die erste Nacht in Luang Prabang hatten wir uns ein Doppelzimmer in einem von Chinesen übernommenen Holzhaus-Hostel vorgebucht (15€/Nacht) und bekamen so direkt das Stadtfeeling: alles ist von Chinesen aufgekauft, wird gekauft, wird gebaut oder zumindest sind schon mal chinesische Schriftzeichen dran. (mehr …)