14. Mai 2018 °seb

Zeit sich von Kambodscha zu verabschieden, getrauert wurde nicht – im Gegenteil. Kaum waren wir über die Grenze, gab es schon den ersten vietnamesischen Kaffee in einem recht heruntergekommenen Hängematten-Café am Straßenrand. Es wurde gefühlt wieder grüner, etwas zivilisierter, weniger vermüllt, geschäftiger, interessanter. (mehr …)

10. Mai 2018 °anne

Finally! Unser letzter Stopp in Kambodscha! Um den Weg dahin um einige nervige Kilometer auf zwei Rädern und eine Übernachtung unterwegs abzukürzen, nahmen wir einen Bus. Am letzten Tag unseres Siem Reap Aufenthalts klapperten wir alle möglichen Busunternehmen ab, die gewillt waren uns mitsamt der Mopeds nach Phnom Penh zu fahren. (mehr …)

5. Mai 2018 °anne

Wir befanden uns immer noch auf (mittelmäßig mit Schwerlastverkehr frequentierten) Umwegen nach Battambang, eine eher kleinere und für kambodschanische Verhältnisse recht sympathische Stadt – wobei sympathisch fast immer nur auf ein paar Straßenzüge im Inneren zutrifft. Markt, Fluss, französische Kolonialarchitektur, ein paar hippe Cafés und diverse auf Touristen fokussierte Restaurants. So weit so typisch Kolonialtourismus. (mehr …)

27. April 2018 °anne

Fahren, fahren, fahren. Auf Kambodschas Straßen lebt man gefährlich. Die Vietnamesen sind ja schon sehr glücksorientiert auf ihren Mopeds unterwegs – kommen ohne zu schauen aus Seitenstraßen geschossen, Abbiegen geht immer und überall und erst recht auf die Gegenspur, sowieso ist egal auf welcher Seite man fährt und Helm tragen ist eine Vielleicht-Option. In Kambodscha läuft’s genauso, mit rücksichtslosen Neu-Auto-Besitzern als Extra-Sterbehilfe. Junge, Junge, Junge… (mehr …)

22. April 2018 °seb

Jemand hatte Geburtstag und wollte unbedingt so eine Art Relax-Strand-Dings. Das findet man in der Art am ehesten im Süden von Kambodscha, von dem uns gerade noch fünf Kilometer und eine korrupte Grenze trennten. Auf der kambodschanischen Seite lockten Holzbungalows, weniger Menschen und quasi industriefreie, französisch angehauchte Städtchen und so fuhren wir nach einem letzten (Gratis-)Check der Mopeds beim Hersteller mit leicht mulmigen Gefühl zur Grenze. (mehr …)

19. April 2018 °anne

Zum nächsten hübschen Städtchen im Mekong Delta nahmen wir statt der neuen großen Brücken huckelige Wege und zwei kleine Fähren (nur 50ct für eine Person mit Moped). Was für eine Attraktion! Ausländer! Auf Mopeds! Auf der Fähre! (mehr …)

12. April 2018 °anne 2Comment

Gepackt, aufgeschnallt, aufgetankt und rein in den Verkehr Saigons, raus aus der Stadt. Glücklicherweise waren immer noch Tet-Festtage, so dass statt krass-todes-viel Verkehr nur sehr viel auf den Straßen los war. Wir fädelten uns aus der Stadt raus in Richtung Süden, ins Mekong Delta. Erster angepeilter Übernachtungsstopp war My Tho, über die schnellste Verbindung nur 70km entfernt, aber für uns ganz besonders individuelle Weltreisende mit Umwegen auf kleinen Land- und Dorfstraßen wurden rund 100km draus. (mehr …)

7. April 2018 °anne

Da waren wir also in dieser riesigen Stadt voller Mopeds und Hitze, die man entweder Saigon oder Ho Chi Minh City nennen kann. Zweiterer ist der offizielle Name – zu Ehren von Papa Ho umbenannt, denn unter ersterem war die Stadt vorher bekannt. Während die Suche nach unseren treuen Reisegefährten andauerte, hatten wir einige Tage Zeit um die Stadt und vor allem das Essen zu erkunden. (mehr …)